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Tipps zum Energiesparen

Am 05. März ist Internationaler Energie­spartag. In Privat­haus­halten ent­fällt der Groß­teil des Energie­ver­brauchs auf Heizen und Warm­wasser, hier lässt sich am meisten sparen. Aber auch der Strom­ver­brauch steigt nicht nur gesamt­gesell­schaft­lich mit dem Ein­satz von KI welt­weit ra­sant. Zeit zum Inne­halten: Wie kön­nen wir im All­tag den Energie­ver­brauch sen­ken und damit auch Geld spa­ren? Tipps für den en­er­ge­ti­schen Früh­jahrs­putz.

Weiße Steckdose an Holzwand, aus der bunte Frühlingsblumen wachsen, symbolisiert nachhaltigen Energieverbrauch.
Wie können wir im Alltag Res­sourcen schonen und wieder­verwerten?

Frühjahrsputz

Starten Sie mit einem Frühjahrsputz und ent­fer­nen Sie den Schmutz des Winters von den Fenster­scheiben. Dadurch kommt mehr Sonne in die Woh­nung und er­wärmt diese.

Tauen Sie recht­zei­tig Ihre Gefrier­geräte ohne No-Frost-Tech­nologie ab. Schon zwei Millimeter Eis be­deu­ten rund zehn Pro­zent mehr Energie­ver­brauch. Darüber hin­aus ver­brau­chen sie umso mehr Energie, je wär­mer die Luft um sie herum ist.

Frau streckt sich entspannt am offenen Fenster, Sonnenlicht fällt herein, frische Luft und Natur im Hintergrund.
Grüne Illustration: Globus mit Blättern, Windräder, Solarpanel, Bäume und Stecker symbolisieren nachhaltige Energie.

Heizung optimieren lassen

Wenn es draußen langsam wärmer wird, können Sie die Thermostateinstellungen Ihrer Heizung anpassen oder auf Sommerbetrieb stellen.

Jetzt ist die beste Zeit, die Heizung optimieren zu lassen um noch mehr Energieeffizienz aus der Anlage zu holen. Dabei wird beispielsweise geprüft, ob der Brennraum sauber ist und alle Dichtungen funktionieren und ob die Anlage optimal arbeitet.

Smart Home

Ein intelligentes Haus ist nicht nur kom­fortabel und sicher - auch in den Disziplinen Energie­effizienz und Umwelt­freundlich­keit werden Spitzen­werte er­reicht. Die Ge­bäude­steue­rung hilft, Ener­gie - und damit natür­lich auch Kosten - zu sparen.

Handy, Tablet und Co. ge­hö­ren zwar nicht zu den größ­ten Energie­fressern im Haus­halt, aber auch hier lässt sich Strom spa­ren, indem z. B. die Display­hellig­keit her­ab­ge­setzt, der Vibrationsalarm aus­ge­schal­tet und WLAN und Blue­tooth de­ak­ti­viert wer­den.

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Ein Mann sitzt auf dem Sofa und bedient mit dem Finger einen Stromsparrechner auf seinem Smartphone im Wohnzimmer.
Quelle: Theben
Terrassierter Garten mit beleuchteten LED-Stufen, Blumenbeeten, Bäumen und einem Brunnen im Hintergrund bei Dämmerung.
Quelle: B.E.G.

Licht und Leuchtmittel

Am meisten Strom lässt sich bei der Beleuch­tung durch den kon­se­quen­ten Ein­satz von LED-Tech­nik ein­sparen.

Bewegungsmelder, die das Licht nur bei Bedarf ein­schal­ten, sind eben­falls eine ef­fi­zi­en­te Maß­nahme. Darüber hin­aus sor­gen Zeitschaltuhren oder smar­te Beleuch­tungs­systeme für viel Sicher­heit und Kom­fort bei be­darfs­ge­nau­er Beleuchtungs­steuerung.

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Energiekostenmessung

Ein alter Hut: Selbst im Standby-Modus haben die meisten Geräte noch einen - ins­beson­dere auf die Be­triebs­dauer be­trachtet - erheb­lichen Strom­verbrauch.

Mit einem zwischen Strom­netz und dem End­gerät geschal­teten Energie­mess­gerät ist eine vorüber­gehende Über­wachung des Strom­ver­brauchs mög­lich. Neben der ver­brauch­ten Energie­menge wird auch die ak­tuell benötigte Leis­tung mit angezeigt.

Für eine dauerhafte Über­wachung emp­fiehlt sich der feste Ein­bau eines Energie­mess­systems - so kann ein Rück­fall in alte Gewohn­heiten verhin­dert werden.

Mit dem Stromspar­rechner können Sie ganz ein­fach das Ein­spar­po­ten­zial ver­schie­dener Geräte im Jah­res­ver­brauch be­rech­nen.

Grüne Illustration mit Erde, Windrädern, Solarpanel, Bäumen und Stecker, Symbol für nachhaltige Energie.

Smart Metering

Mit einem Smart Meter können Sie den Energie­ver­brauch im Haus­halt auswerten. Das Gerät, welches den klassischen elektro­mechanischen Strom­zähler ersetzt, sammelt die Verbrauchs­daten und stellt diese über­sichtlich - in der Regel in einer Web­ober­fläche - dar.

Die Daten können bei einigen Geräten auch auto­matisch an den Netz­betreiber über­tragen werden - so ent­fällt das lästige, regel­mäßige Ablesen und eine trans­parentere Aus­wertung und Abrechnung wird möglich.

E-Mobilität und Photovoltaik

Sie möchten noch mehr Energie­einsparung und Umwelt­schutz aus Ihrem Elektro­auto heraus­holen? Dann fahren Sie mit selbst pro­duziertem Solar­strom.

Die Batterien, die in modernen Elektro­autos ver­baut sind, werden immer leistungs­fähiger. Damit bieten sie in Ver­bin­dung mit einer Photo­voltaik­anlage die Mög­lich­keit, als Strom­speicher ver­wendet zu werden. Sie können also nicht nur Ihr E-Auto mit der Kraft der Sonne auf­laden, son­dern dort auch Energie speichern, um sie später zu ver­wenden. Dafür wird ein passendes E-Auto und eine intelli­gente Lade­säule benötigt, die den Lade­vorgang der Batterie ent­sprechend steuert.

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Eine junge Frau steht vor einem Haus mit Solaranlage, daneben ein E-Auto beim Laden und eine Wärmepumpe.
Modernes weißes Einfamilienhaus mit Solarpanels auf dem Dach, zwei Elektroautos in der Garage und Fahrrad davor.
Quelle: Mennekes

Photovoltaik

Die Sonne ist eine einzigartige Energie­quelle. Sie ist nahezu unerschöpflich, gratis und über­dies auch umwelt­freundlich. Ein­mal installiert, produziert eine Photo­voltaik­anlage zum Null­tarif Strom - und das auf Dauer. Denn die Solar­zellen werden bei der Strom­gewinnung weder abgenutzt noch ver­braucht.

Der Einsatz von Photo­voltaik­anlagen wird staat­lich gefördert: Das Erneuer­bare-Energie-Gesetz (EEG) legt fest, dass die Einspeise­vergütun­gen durch die Netz­betreiber 20 Jahre lang fließen.

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Strom sparen

Ist Ihr Strom­verbrauch zu hoch? Mit diesem Strom­spar­rechner decken Sie das Ein­spar­poten­zial auf.

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